Der Gelbe Strich - Wirklichkeit und Spiegelkabinett

Flaut Michael Rauch

 

 

Der dritte Teil "Der Gelbe Strich - Wirklichkeit und Spiegelkabinett" istder letzte teil der Trilogie.

Der Schauspieler an sich ist hier das Thema. Diesmal laufen drei Szenen in eine zusammen. Das ganze wird mit in einen dafür angefertigten Glasskasten gezeigt der zwei Spiegelhälften in sich trägt. Der Film der aus den 3 Szenen entstand wird mittel zwei Beamer an die Spiegelhälften geworfen. Das Bild des Schauspielers ist im Glaskasten zu sehen, durch einen bestimmten Punkt vor dem Glasskasten wird das Bild Dreidimensional und wirkt Real. Doch Spiel mit Raum und Wirklichkeit vermischt schon wenn man den Raum betritt. Allein die aufmerksamkeit des Glasskastens entwirft den eindruck ein echter Schauspieler stehe im Raum.

Flaut ist hier sozusagen Theaterschwanger und geht ein letztes mal durch den Raum befor er sich auflöst.

Die Geschichte kann man an den Plexiglaswänden nach lesen. Sowie eine Fotodokumentation. Sie zeigt wie der Schauspieler auf einen gelben Pick up in die Kunsthalle gebracht wird und stelt noch mal einen biographischen aspekt von Flaut dar.

Flaut beschreibt lediglich den raum und die person. Mythologisch, Geschichtlich, Suptiel spiel er mit der Wahrnehmung.

Durch den Raum trägt eine Soundcollage von Oswald Henke die sich wie der Schauspieler immer mehr auflöst.

Fotos wurden von Jule Kaiser aufgenommen.