Barbara

Barbara

 

 

 

Diese Arbeit ist mit Barbara Hammann.

Sie ist Kunst Autodidaktin und promovierte in der Kunstgeschichte, um danach als Professorin an der Kunsthochschule in Kassel zu lehren. Ende der 70er Jahre erforscht sie mit ihren Videotapes, den Frauenkörper im Patriarchat. Ab 1987 folgen interaktive Videoinstallationen, Performances und theatrale Inszenierungen, das Licht steht im Focus. Sie geht intermediale Produktionen ein, u.a. mit den Musikern und Performern „Butch“ Morris, Alison Knowles, Malcolm Goldstein, Robert Merdzo und dem Choreografen Micha Purucker, wie z.B. 1996 „ Z+X Tschaikowsky – eine Oper“. Die Nähe zur Musik und „die Auseinandersetzung mit dem Raum-Zeit-Phänomen, mit einem nicht linearen, dynamischen Zeitbegriff einerseits und den Versuch eines offenen, nicht-hierarchischen, »gewaltfreien« Realitätsumgangs “[1] bestimmen ihr Werk, die Integration des Todes bildet die Grundierung. In der Fotografie konzentriert sie sich auf den Körper (Polaroids) und die Landschaft.

 

Alles das ist auf dem Video zu sehen.

 

 

 

Die Videoarbeit ist in der Melhus Klasse entstanden !