Arbeiten/Works

Flaut Michael Rauch

 

 

Durch Neugier getrieben , beschäftige ich mich mit vielen Medien, um meine Gedanken und Idee zu ästhetischen Objekten, Installationen, Performences oder Bilder werden zulassen. Woher kommen,wir? Was sind wir? Wo gehen wir hin?

 

Ist es vielleicht Graviation und Krieg?

Am Beginn steht die inhaltliche Ausseinadersetzung die theoretische visuelle und emotionale Recherche, die dann für die Wahl des Mediums ausschlaggebend ist. Der Inhalt diktiert die Materlialen, daher arbeite ich in keinem festen Medium.

 

Das Folgen , Beobachten und Analysieren neuer Trends und Technologien sind das Fundament meiner Arbeit. Ich bin der Auffassung , das ein hohes Maß an Komplexität dem Betrachter oft schon zu viel Energie abringt und somit das Vernügen beim Konsumieren der Arbeiten nimmt. Doch ich bin der Meinung Kunst muss nicht immer einfach sein. Wir sind eine neue komplexe Gessellschaft die das neue komplexe Denken gerade täglich trainiert um die Vieschichtigkeit einer Welt zu verstehen in der wir Leben. Die Arbeiten entstehen aus solchen Gesellschaftsstudien, aus gesellschaftlichen Eigenarten oder Problemen, aus phänomenen der Medienwelt, Geisterwelt oder aus persönlichen Gefühlen oder aus Strukturellen Besonderheiten, der Ihre Aufmerksamkeit wecken soll. Dabei steht die Kritik an den Bewegungen , Gesellschaft oder mir selbst an gleicher Stelle wie die Sucht nach neuen Ereignissen , oder dem Spaß den der Betrachter mit meinen Arbeiten haben kann.

 

“Flaut ist ein polyglott künstlerischer Ausdrucksformen, ein Experte der Zuspitzung und der Konzentration auf das Wesentliche. Seine Arbeiten sind medienübergreifend, skulptural, performativ aber vor allem Konzeptbezogen. Flaut ist kein Formalist, das Material ist ihm als Mittel sehr wichtig und er untersucht, recherchiert und beherrscht es in all seinen Arbeiten, aber es dient in einer untergeordneten Form immer einem übergeordnetem Konzept. Dieses Konzept zieht sich wie ein roter Faden durch seine gesamte Ausstellung oder Werkreihe und verwandelt formal unzusammenhängende Objekte in eine narrative Struktur.”

– Joel Baumann